Erstaunliche Mini Labore, sie sind kleiner als ein Fingernagel

Die pharmazeutische Analytik — Gruppe an der Universität von Groningen betreibt eine Menge Forschung im Bereich „Lab-on-a-Chip“. Diese extrem kleinen Meßsensoren (die oft nicht größer als eine Fingerkuppe sind) werden für viele Anwendungen genutzt, z.B. in der pharmazeutischen Analytik und der Bio- und in den Umweltwissenschaften. Mit den tragbaren Labor — Chips können die Forscher sehr schnell Tests physiologischen Flüssigkeiten im Kleinstmaßstab durchzuführen und benötigen dafür nur sehr kleine Probenmengen und Testreagenzien. Die Forschung mit den Einschip-Laboratorien erfordert viele maßgeschneiderte Behäter, Adapter und andere experimentelle Werkzeuge. Hier hat sich der 3D-Druck wirklich bewährt!

Prototyping auf professionellem Niveau

3D-Druck ermöglicht es der Pharmazeutische Analytik-Gruppe ohne Zeitverlust  eigene Hilfsmittel zu drucken, diese sofort zu testen, ggf. zu modifizieren und erneut die modifizierten Prototypen zu testen. Die Möglichkeit, eine unbegrenzte Anzahl von Prototypen im eigenen Haus zu geringen Kosten zu erschaffen, verringert enorm die Entwicklungszeiten und gibt den Forschern zusätzliche experimentelle Freiheit. Für den professionellen Einsatz auf hohem Niveau spielt eine hohe Auflösung und Genauigkeit, sowie eine große Zuverlässigkeit des 3D-Druckers eine entscheidende Rolle. Hier haben sich Felixprinter bestens bewährt.

3D-Druck mit Felixprinter schon seit 2012 erfolgreich

Diese akademische Gruppe begann in den Niederlanden schon im Jahr 2012 mit dem FELIX 2.0, rüsteten dann durch ein Upgrade auf Version 3.0 auf, wodurch die 3D-Drucker noch präziser und zuverlässiger wurden, aber trotzdem erschwinglich blieben. Die Forscher von der pharmazeutischen Analyse Gruppe sehen daher für die Verwendung von 3D-Druckern schon für die nahe Zukunft große Chancen und eine steigende Nachfrage voraus. Weitere Informationen zu dieser wissenschaftlichen Anwendungen, finden Sie hier.

Strati concreti
Strati concreti ist ein 2-Mann Start-up (Samuel, Industriedesigner und Viktor, Web-Designer) aus Mailand, die kundenspezifische 3D- Druckprodukte und Prototypen entwickeln und produzieren. Zum Beispiel: die dem Oscar nachempfundene Statue „el Piscinin“, QR Schlüsselanhänger, Quad-Copter und maßgeschneiderte Fahrradzubehör-Teile. Die Spezialität von A Strati concreti sind individuelle, kundenspezifische Objekte.

El Piscinin & QR3D
Momentan lassen sich viele scannen und als Mini-Me ausdrucken, oft in Farbe, mit begrenzter Auflösung, wobei sich aber alle Figuren sehr ähnlich sind.
Bei „A Strati concreti“  wollte man Figuren anbieten, die sich von den anderen abheben und die Protagonisten wie Sieger aussehen lassen. So wurden die „El piscinin“ (im Mailänder Dialekt „die Kleinen“) geboren: Kundenspezifische 3D-gedruckte Figuren im Stil der Oscar-Statue. Man erhält hier seine eigene Gewinner-Statue.
Das erste von Strati concreti angebotene Produkt war der QR3D: Ein Schlüsselanhänger mit funktionsfähigem, individuellem 3D-gedrucktem QR–Code. Er kann verwendet werden, um Linkedin Profile, Facebook-Seiten, Websites von Unternehmen oder sogar Bitcoin Geldbörsen zu teilen. Kürzlich wurde sogar die NFC-Technologie hinzugefügt.

E-one, das 100% Elektrofahrzeug, das 3D-Druckteile enthält

E-one baut Transportmittel für die Zukunft: Alles 100%ige Elektrofahrzeuge. Ihr Elektrofahrzeug transportiert eine Person und kann mit einem vollständig geladenen Akku bis zu 135 Kilometer weit fahren. Je nach den Anforderungen des Käufers ist durch den modularen Aufbau auch ein größeres Batteriepack für weitere Distanzen einbaubar. Ein Felix-3D-Drucker gibt E-one die Freiheit, Teile einfach und effizient für einzigartige Fahrzeuge zu produzieren. Besonders die relativ niedrigen Produktionskosten und die kurze Fertigungszeit machen den 3D-Drucker zum idealen Werkzeug, insbesondere bei der Herstellung kleiner Stückzahlen.

Neue Technologien für die Herstellung von qualitativ hochwertigen Produkten

Die beiden Geschäftsführer Erik Vegt und Dave Goudeket machen deutlich: Bei E-one verbessern wir kontinuierlich unsere Produkte. Die Verwendung von 3D-Drucktechnologie hilft uns, die Entwicklungszeit zu reduzieren, die Kosten zu senken und effizienter in kleinen Stückzahlen zu produzieren. Auch finanziell ist es äußerst vorteilhaft, mit einem 3D-Drucker die Teile selbst drucken zu können, ohne externe Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen. Auch als kleines Unternehmen sind wir mit den Felixprinter in der Lage, qualitativ hochwertige 3D-Druckteile von hoher professioneller Qualität für unsere Fahrzeuge zu erstellen.
Bei E-One will man weiter verstärkt modernste Technologien in ihren Produkten integrieren. Der 3D-Druck hat sich bereits jetzt seinen festen Platz gesichert und man sieht ein breites Spektrum für weitere Einsatzgebiete für gedruckte Teile.

Lohnverpackung von Flüssigkeiten und Cremes

„Unit Pack“ ist ein Verpackungsdienstleister von Flüssigkeiten und Cremes für Einzel- und Musterabfüllungen. Die Einzelportions-Beutel werden aus Folien hergestellt die ausgezeichneten Schutz vor Sauerstoff, Wasser und andere Verunreinigungen bieten. Das Produkt sorgt für eine lange Haltbarkeit und der Heißprägedruck garantiert Aufdrucke, die nicht zerkratzten, verschmieren oder verblassen.

Verwendung 3D-Drucktechnologie in der Fertigung
Seit der Gründung von Unit Pack’s im Jahr 1964 wurde die überwiegende Mehrheit unserer Produktionsmaschinen im eigenen Haus entworfen. Seit kurzem verwendet Unit Pack’s die 3D-Drucktechnologie zur Herstellung der vielen kundenspezifischen Teile, die bisher mit herkömmlichen Fräsverfahren hergestellt wurden.

Zunächst nur Ersatzteile, jetzt auch zur Herstellung komplizierter Komponenten
Das Unternehmen kannte die 3D-Drucktechnologien schon einige Zeit. Als in den letzten Jahren die Preise für 3D-Drucker fielen und gleichzeitig ihre Genauigkeit stieg, entschloss man sich zum Kauf eines ersten FELIXprinter.
Unit Pack’s fertigt damit nicht mehr nur Ersatzteile, sondern zwischenzeitlich auch sehr komplexe Komponenten, die mit herkömmlicher Technik gar nicht oder nur sehr kostenintensiv herzustellen wäre.